Das Engadin im Sommer

Sport und Freizeit

Kiten und Windsurfen
auf 1'800 Metern

Die bunten Kiteschirme und Windsurfsegel sind im Sommer das Markenzeichen von Silvaplana. Bevor der Malojawind am höchstgelegenen Wassersport-Spot Europas einsetzt, geniessen Ruderer und Stand Up Paddler die ersten Sonnenstrahlen auf dem spiegelglatten See. Wenn die sinkende Wassertemperatur und die ersten weissen Bergspitzen den Herbst ankündigen, laden die vielen Museen, Kunstgalerien und Cafés zu einem gemütlichen Kulturnachmittag in St. Moritz ein.

Sie übernachten bei uns mindestens zwei Nächte und bezahlen CHF 149 pro Person. Pauschal. Das ist genau so einfach und transparent, wie es sich anhört. Was alles dazugehört, fragen Sie jetzt wahrscheinlich. Ganz einfach: das für Sie Richtige.

Sind Sie Biker oder Wanderer? Reisen Sie mit der Familie an oder kommen Sie zu uns, um zu geniessen? Dann sind andere Angebote für Sie interessant. Wir haben die für Sie besten ausgewählt und zu einem massgeschneiderten Package zusammengefügt. Je länger Sie bleiben, desto mehr erhalten Sie.

Klingt gut, nicht? Ausserdem einfach – sie brauchen nur zu buchen und müssen sich um nichts im Voraus kümmern. Schliesslich soll die Urlaubsvorbereitung ja nicht dermassen ausufern, dass Sie sich bei uns gar nicht mehr erholen können.

Wir freuen uns auf Sie!

Sommer-Packages buchen

Aloha statt Allegra

Snowboarden ohne Schnee und Jägertee? Auch das geht im Engadin. Zwar ist die Bergwelt nicht mit Bali oder Kalifornien vergleichbar, aber der zuverlässige Malojawind sorgt im Sommer dafür, dass der Silvaplanersee Surfer und Kiter aus der ganzen Schweiz ins Engadin lockt.

Windiges Sportlerparadies

Jeder kennt die Geschichte des Engadins mit dem Schnee und den Skiern. Dabei ist das sommerliche Pendant dazu genau so reizvoll. Dazu müssen wir zuerst eine ganz wichtige Person vorstellen. Er kommt aus dem Bergell, steht spät auf, verausgabt sich dafür am Nachmittag ausgiebig: der Malojawind.

Weil das Bergell sehr steil ist, erwärmen sich die Berghänge am Morgen stärker als das Tal. Die warme Luft steigt, so dass von unten kalte Luft nachzieht. So entsteht um die Mittagszeit der Malojawind. Er ist so stark, dass er den Talabschluss des Bergells überwindet und ins Oberengadin weht – dort talabwärts.

So kommt es, dass jeweils um die Mittagszeit, der ruhige, sich sanft kräuselnde Silvaplanersee sich im Nu in ein windiges Sportlerparadies verwandelt. Fortgeschrittene und Profis treffen sich in Silvaplana, wo der Wind am stärksten ist. Familien und Anfängern empfehlen wir, die ersten – nicht einfachen – Schritte in Sils zu machen. Und Stand-Up-Paddlern können wir nur einen Ratschlag geben: Steht früh auf.


www.windsurfing-silvaplana.ch
www.kitesailing.ch
engadinpaddling.com

Jetzt ist es offiziell: Wir sind auch ein Bike-Hotel.

Als Klassiker unter den Hotels in St.Moritz hat der Sporttourismus bei uns nicht nur Tradition, sondern auch einen hohen Stellenwert. Deshalb freuen wir uns über die Auszeichnung Swiss Bike Hotel von Schweiz und Graubünden Tourismus.

Das Engadin gehört zu den schönsten Gegenden der Schweiz – besonders für Bikerinnen und Biker. Hier finden Sie von der familienfreundlichen Ausflugsstrecke bis hin zum anspruchsvollen Single Trail alles, was Ihre Beine strampeln lässt und Ihr Herz erfreut.  

Das Label Swiss Bike Hotel erhalten die velofreundlichsten Hotels der Schweiz. Deshalb freut es uns sehr, dass wir jetzt auch dazugehören und nun offiziell das sind, was wir schon immer waren: Ein Hotel für Velofahrerinnen und Velofahrer.

Unsere Extras für Biker

  • Kostenlose E-Bikes, E-Mountainbikes und Top-Mountainbikes
  • Fahrradwerkstatt zur freien Benützung
  • Wäscheservice über Nacht für die Bikekleider
  • Massgeschneiderte Lunchpakete für Ihren Ausflug
  • Ein grosses Angebot an Bike-Touren

Zum Schweizerhof Bike-Angebot

Weitere Sportarten

Aber auch sonst kommen Sportler aller Couleur auf ihre Kosten.
  • Wandern
  • Biken
  • Laufen
  • Golfen
  • Segeln
  • Surfen
  • Kitesurfen
  • Stand up Paddling
  • Rennrad fahren
  • Shwimmen
  • Nordic Walking
  • Bergsteigen
  • Klettern
  • Free Climbing
  • Yoga
  • Fitness
  • usw.

Auf den Spuren der Segantinis

Viel zu früh verstarb der staatenlose Künstler Giovanni Segantini; inzwischen hat der Künstler weltweiten Ruhm erlangt. Seine Familie hat im Oberengadin eine Heimat gefunden – und sich hier verewigt. Das sehen Sie bereits, wenn Sie bei uns frühstücken.

Beim Namen Segantini denken Sie wohl zuallererst an Giovanni, den Vater. Er zog mit seiner Familie 1886 nach Savognin und später nach Maloja. 1899 starb er erst 41-jährig auf dem Schafberg bei Pontresina – inmitten seiner geliebten Berge. Er war ein Meister der Gebirgsmalerei und erlangte bereits zu Lebzeiten Weltruhm für seine pointilistische Maltechnik und die realistische Darstellung des Lichts. Das Oberengadin diente ihm nicht nur als wunderbare Kulisse, sondern prägte mit seinem sonnigen Klima auch seine Kunst.

Folgen Sie dem Leben der Segantinis – dies lässt sich zu jeder Jahreszeit wunderbar tun. Wenn die Sonne scheint, ist der Sentiero Segantini in Maloja ideal dazu. Beginnend bei der Casa Segantini, dem ehemaligen Chalet Kuoni, wo die Familie wohnte, führt er über eine Gletschermühle an den Malojasee, in die Dorfmitte, zum Friedhof, wo der Maler begraben liegt bis schliesslich zum Kirchlein, wo Segantini aufgebahrt wurde. In St. Moritz gibt es den Segantini-Weg, der beim gleichnamigen Museum beginnt. Interessieren Sie sich für Kunst und wandern Sie genau so gern? Dann ist die mehrtägige Senda Segantini von Savognin nach Samedan eine einzigartige und wunderbare Erfahrung, um Natur und Kultur näherzukommen.

Falls das Wetter keine Ausflüge zulässt (aber auch sonst), ist das Segantini-Museum in St. Moritz einen Ausflug wert. Hier sehen Sie einige der bedeutendsten Gemälde und Zeichnungen Giovanni Segantinis.

So oder so – Ihr Segantini-Tag beginnt bereits am Morgen. Wenn Sie bei uns Ihr Frühstück geniessen, sollten Sie einfach Ihren Blick schweifen lassen. Vorbei an den grossen Fenstern und dem See, weiter in die Höhe. Die nüchterne und dennoch verspielte Deckenmalerei des Saals stammt nämlich von Gottardo Segantini (1882 – 1974), Giovannis ältestem Sohn. Dieser erbte das väterliche Talent und malte ebenso – besonders viele Landschaften. Dass er trotz der offensichtlichen Inspiration seinen eigenen Stil fand, zeichnet den weniger berühmten Sohn aus. Darüber hinaus war Gottardo Segantini ein begnadeter Kunstautor, der auch eine Biografie über seinen Vater verfasste.

Mehr über die Segantinis erfahren Sie hier

Ein besonderes Erlebnis ist die Wanderung zur Chamanna Segantini auf dem Pontresiner Schafberg