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1897 legte Conradin von Flugi zusammen mit Emil Roussette den Grundstein für das Hotel Schweizerhof. Das Hotel Schweizerhof wurde in weniger als einem Jahr gebaut und order viagra uk bereits im Juli 1898 für die Sommersaison eröffnet.

Damals nannte sich das Hotel Schweizerhof noch "Pension Suisse", da nur Zimmer mit Frühstück angeboten wurden. Dank der sonnigen Lage und viagra canda mit der Strassenbahn gut mit dem Kurbetrieb in St. Moritz-Bad verbunden, entwickelte sich die kleine Pension über allen Erwartungen.

Der gute Geschäftsgang verlangte nach einem einsatzfreudigen Direktor und buy propecia without prescription so übernahm 1900 Adolf Angst die Leitung des Hotels. 1904 liess er den Speisesaal anbauen und canadian healthcare pharmacy es gelang ihm, Gottardo Segantini, den ältesten Sohn des berühmten Alpenmalers Giovanni Segantini, für die Deckenmalerei zu engagieren. Der Birkenhain an der Decke des Speisesaals gibt dem hellen Raum eine unglaubliche Leichtigkeit und cialis usa der Künstler den Namen: Segantini Saal. Mit dem Speisesaal bekam das Hotel Schweizerhof auch den Namen "Hotel Suisse".

Das Schicksalsjahr 1910 brachte den Tod der beiden Gründer und cialis from canada Eigentümer Emil Roussette und cialis soft pills Conradin von Flugi. Neuer Besitzer wurde Hans Luzius von Gugelberg aus Maienfeld, Neffe des Conradin von Flugi. Adolf Angst führte das Hotel Schweizerhof auch durch die schwierigen Kriegsjahre. Seinem Ideenreichtum ist es zu verdanken, dass das Hotel Schweizerhof die Kriegsjahre 1914-18 überstand. Als sich kein Hotel mehr ein Orchester leisten konnte, spielten die Gäste unter seiner Leitung im "Gäste-Orchester".

Die goldenen 20-er Jahre waren die Blütezeit des Hotels und viagra cost der ganzen Region, die Adolf Angst allerdings nicht mehr erleben sollte. Er starb 1927 und sein Nachfolger wurde J.P. Genelin.

Die II. Olympischen Winterspiele wurden 1928 in St. Moritz in der Schweiz ausgetragen. Sie waren die ersten eigenständigen Winterspiele, die nicht in Verbindung mit Sommerspielen ausgetragen wurden. Die Spiele waren geprägt von einem zu dieser Jahreszeit aussergewöhnlich warmen Wetter. Nachdem am 15. Februar gar keine Wettkämpfe stattfinden konnten, gab es zahlreiche Änderungen im Zeitplan. Der 10’000-m-Eisschnelllauf wurde abgebrochen und cialis professional 100 mg schliesslich gar nicht mehr durchgeführt. Übrigens: Frauen waren nur bei den Eiskunstlaufdisziplinen zugelassen.

Das Ende der Glanzzeit kam kurz nach dem New Yorker Börsencrash von 1929 mit der Weltwirtschaftkrise. Erst Mitte der 30-er Jahre - unter anderem auch dank der Abwertung des Schweizer Frankens – zeichnete sich wieder ein leichter Aufschwung ab. Und schon wieder zogen Kriegswolken auf. Nachdem die düstere Zeit des Zweiten Weltkrieges ebenfalls überstanden war, nahm die Wirtschaft nur zögernd Fahrt auf. Das Hotel hatte durch die Einquartierung von Truppen während des Krieges arg gelitten. Es fehlte alles an allen Ecken und generic cialis canada Enden. So war die erneute Durchführung von Olympischen Winterspielen in St. Moritz für die ganze Region ein Segen.

Die V. Olympischen Winterspiele 1948 läuteten auch eine neue Ära für St. Moritz und cialis india pharmacy den Schweizerhof ein. Der denkwürdige Kur- und Bäderbetrieb trat in den Hintergrund und cialis daily der Wintersport eroberte die Region. Während den nächsten zwei Dekaden wurde jeder verdiente Franken in die Erneuerung des Hotels gesteckt.

1964 konnte die von Anfang an geplante 5. Etage gebaut werden und buying viagra online cheap us das Hotel war erneut das führende Erstklasshotel von St. Moritz mit 150 Gästebetten. Unter der Führung von Arturo Tanò erhielt das Hotel Schweizerhof 1973 auch einen eigenen Restaurationstrakt mit drei verschiedenen Restaurants. Das neue Restaurant "Acla" hilft dem Schweizerhof durch die Ölkrise mit dem hohen Frankenkurs, der die Gästezahl um 15% sinken lässt. Der "Pick-Nick Club Schweizerhof" wird 1976 zu einem einfachen Bergrestaurant umgestaltet, heute für alle als Alphütte Clavadatsch ein Begriff.

Am 1. Juli 1976 gibt Direktor Arturo Tanò das Hotel Schweizerhof in die fähigen Hände seines Vize-Direktors Felix Schlatter, der es mit jugendlichem Schwung und grossem Erfolg führt. Das Restaurant "Acla" wird in dieser Zeit von Marlies Pfeiffer, der hervorragenden Köchin aus Österreich, übernommen und während den nächsten 20 Jahren geführt. Ihr verdanken Sie das nach dem "Rezept Marlies" gebackene Wienerschnitzel und den Tafelspitz mit Kren.

Ab 1978 ist das Hotel Schweizerhof ganzjährig geöffnet. Bis im Jahr 1986 ist das ganze Hotel von der Küche bis hin zu allen Zimmern komplett erneuert worden.

Im Juli 1998 wurde das Hotel Schweizerhof 100 Jahre alt.

Den nächsten grossen Umbau erlebte das Hotel Schweizerhof im Jahr 2000. Ein kleiner, feiner Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Ruheraum wird auf dem Dach mit atemberaubender Aussicht realisiert. Und wie um zu zeigen, dass es noch immer so ist, wie es schon immer war, wird das Hotel Schweizerhof als erstes 4-Sterne-Hotel Superior ausgezeichnet. Wenige Jahre später, 2008, wird mit dem "Acla Giardino" eine Gartenterrasse angebaut.

Im Jahr 2010 erfährt das Hotel Schweizerhof den grössten Umbau seit den 60er Jahren der Hochkonjunktur. Das ganz im Zeitgeist der 60er geprägte Parterre wurde in den vergangenen 30 Jahren immer wieder ein wenig, nie aber ganz umgebaut und angepasst. Endlich war es soweit, mutig wurde sehr viel Geld investiert, um dem Hotel Schweizerhof seinen ursprünglichen, zeitlosen Glanz zurückgegeben.

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