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Traum erfüllt

"Diese Welt – hier oben – meine Welt – die schöne Welt!" ist mein erster Gedanke, als ich auf den Balkon hinaustrete. Ich lasse den Blick über das atemberaubende Panorama wandern und viagra canada generic wandere geistig mit. Ja, das habe ich mir vorgenommen.

Für einmal keine virtuellen, geschäftlichen Gipfel erreichen. In der bodenständigen Realität der Engadiner Bergwelt, mit mir, meinem Körper zu Liebe, unterwegs sein. Das will ich und cialis okay for women darum bin ich hier. Und wie ich in diesen Gedanken versunken in der Sonne stehe, scheint der Piz Mezdi gegenüber zu raunen: "Komm zu mir!" "Morgen, morgen komm ich!" gebe ich ihm zur Antwort und cialis online generic beginne mich häuslich einzurichten.

"Wir machen Ihnen seit über hundert Jahren den Hof", steht auf der Gästeinformation. Wieder schaue ich aus dem Fenster und generic viagra uk versuche mir vorzustellen, wie es wohl vor zwei Jahrhunderten hier im Tal ausgeschaut habe. Unweigerlich wandert mein Blick wieder dem Piz Mezdi entgegen und cialis canada buy canadian pharmacy cialis pfizer diesmal bin ich es, die ihn fragt: "Wie viele hast du schon aufgefordert, dich zu besuchen?"

Hatte Conradin von Flugi, der Erbauer des Schweizerhofes, einst so am Dorfrand gestanden, wie ich heute auf dem Balkon? Hat auch er erst auf den See und viagra tablets sale dann zum Piz Rosatsch und cost viagra von dort automatisch zum Piz Mezdi hochgeschaut? Hat der Mezdi auch ihm zu geraunt: "Komm zu mir!"
Hatte er sich vom Ruf des Berges, zum Träumen verleiten lassen? Träume, die damals noch kaum etwas mit der heutigen Realität zu tun hatten. Damals als es darum ging, in der Talsohle Platz für die Heilbäder zu gewinnen. Da waren den Einheimischen ihre Rinder noch wichtiger, als die Träumereien des, wie manche heute sagten ersten Touristikers von St. Moritz. Die wegweisende Abstimmung an der Gemeindeversammlung zur Begradigung des Inns liess er darum auf den gleichen Tag legen wie der Viehmarkt in Tirano. Nur so gelang es, den gemütlich durch das ganze Tal mäandernde Inn an den Fuss des Murezzan zu verlegen. Damit wurde eine weitere Träumerei Conradin von Flugis Wirklichkeit: das "Parkhotel Kurhaus" das heutige "Kempinski".

Oder hatte Conradin von Flugi vielleicht gezögert dem Ruf des Berges zu folgen, weil er die alten Geschichten kannte? Die Geschichten aus der Zeit, als es noch keineswegs üblich war, einen Berg zu besteigen. Als Berge noch Mahnmal des Schrecklichen waren, das es zu respektieren galt, wollte man überleben. Die vielen Sagen, die alle Berge umranken sind lebhafte Zeugen dieser Zeit. Die Berge brachten der damaligen Bevölkerung ausser Lawinen, Überschwemmungen, Steinschlägen und Murgängen nicht viel Erbauliches. Die Einheimischen liebten sie dennoch, weil sie das Tal wie schützende Wachposten einrahmten und free cialis samples ihnen Schutz gegen alles Bedrohliche von aussen boten.
 
Doch dann kamen die Engländer in Engadin, besessen davon den Berg und cialis professional damit Schreckliches zu besiegen! So kam es jedenfalls so manchem Einheimischen vor, der darob leise den Kopf schüttelte.  Hatte Conradin von Flugi erst auch den Kopf geschüttelt, oder ist er dem Ruf des Piz Mezdi ebenso spontan gefolgt wie ich? Und als er oben stand, hat er sich dem Himmel so nah gefühlt und generic viagra canadian der Heimat so verbunden, dass er wusste was als Nächstes zu tun war! Und dem Piz dankbar zugeflüstert:" Viele, viele kommen noch zu Dir!"

Gestern, gestern erst bin ich der Hektik meines Alltags entflohen. Gestern erst hat mich der Piz Mezdi herausgefordert. Heute bin ich seinem Ruf gefolgt. Habe den Talboden durchschritten. Mich in unendlichen Serpentinen durch den Wald immer höher gearbeitet, über die Baumgrenze hinaus. Einmal im wirklich Freien, tief durchgeatmet und generic cialis sale es ist mir, als atmete ich zu ersten Mal seit langem wieder frei! Ich fühle mich dem Himmel ein gutes Stück näher und best way to use cialis schüttele leise den Kopf, als ich mich diesen Unsinn denken höre. Wie gerne lassen wir uns doch zum Träumen verleiten. Träumen, frei zu sein, träumen, dem Himmel nah zu sein. Träumen, dass wenn es uns gelingt Gipfel zu bezwingen, wir anderswo um so tüchtiger sein können. Aus diesen Träumen schöpfen wir Kraft. Diese Träume enthalten den Mut, den es braucht um etwas zu bewegen.

Hier oben angekommen bin ich mir sicher, dass Conradin von Flugi ein Bergsteiger war, sonst hätte er nie den Mut gehabt so gross zu träumen. Er muss dieses Gipfelgefühl gekannt haben, hätte er sich sonst von den Engländern mitreissen lassen? Hätte er nicht gewusst wie es sich anfühlt, wenn einem scheinbar die ganze Welt mit all ihren Möglichkeiten zu Füssen liegt, hätte er es nie gewagt so kühn zu träumen.

Ja, so muss es auch Conradin von Flugi ergangen sein. Überzeugt von der Möglichkeit, das Glück sei zum Greifen nah, das hat er es gesehen, sich gestreckt und damit das eigene Glück am Schopf gepackt.

Heute blicke ich an seiner Stelle in die Welt hinaus und das Gefühl als liege das ganze Glück der Welt zu meinen Füssen lässt mein Herz höher schlagen. An der Sonne sitzend geniesse ich dieses Gefühl, die Ruhe, die Entspannung nach der Anstrengung und den inneren Frieden, der mich erfüllt. Erneut lasse ich meinen Blick alleine wandern. Diesmal ins Tal und sehe den Schweizerhof im Herzen von St. Moritz; sehe Conradin v. Flugi’s Traum erfüllt und mir zum Träumen geschenkt.

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