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Willkommen im Garten des Inns!
St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, welche seit fast 3'500 Jahren bekannt und 1466 v. Chr. das erste Mal geschichtlich erwähnt sind. Bereits im Mittelalter wurde der Ort während des Sommers von Badegästen besucht. 1519 versprach Papst Leo X sogar jedem gläubigen St. Moritzer Badegast die völlige Absolution.

Das 80 Kilometer lange Hochtal – das Engadin – gehört zu den höchstgelegenen bewohnten Tälern Europas. Während Jahrhunderten war das Tal nur über Pässe zu erreichen, und die Güter wurden auf den schmalen Saumpfaden mit Maultieren und Pferden transportiert. Seit dem Ausbau der Passstrassen, dem Bau der Rhätischen Bahn (die Albula-Strecke Chur – St. Moritz ist UNESCO Weltkulturerbe) und des Bernina Express, der bis ins Veltlin fährt, steht das Oberengadin der ganzen Welt offen.

Neben dem mächtigsten Gletscher der Ostalpen, dem Morteratsch, und dem Piz Bernina dem einzigen Viertausender der Ostalpen, liegt hier die Quelle des Inn, der dem Tal seinen Namen gegeben haben soll. Denn in der regional gepflegten Sprache, dem Rätoromanischen, bedeutet die Urform des Wortes Engadin (Engiadina) Garten des Inns.

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